Europa  



Spende

Armenien: Häusliche Pflege und Sozialstationen

Situation vor Ort:
Armenien ist einer der großen Verlierer nach dem Zerfall der Sowjetunion. Die bis 1989 verhältnismäßig gut entwickelte Industrie des Landes konnte bei der Transformation des Wirtschaftssystem nicht schritthalten. Doch auch die Folgen des Erdbebens von 1988 und der Krieg in der Enklave Berg-Karabach stürzten das Land in extreme Armut. [mehr...]

Das Projekt häusliche Pflege
Die Schwestern der Caritas-Sozialstation haben in der Region Gyumri in Armenien einen häuslichen Pflegedienst für Menschen aufgebaut, die nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu versorgen. Neben den Hilfen für die Bewältigung des täglichen Lebens unterstützen die Schwestern auch die Ärztinnen der Caritas-Ambulanz. Caritas international engagiert sich im Besonderen für die Fortbildung und Schulung der Schwestern. Das erfolgreiche Projekt wird ab 2007 auf das Stadtgebiet von Vanadzor ausgeweitet. [mehr...]

Das Projekt Jugendzentrum
Darüber hinaus arbeitet Caritas Armenien in verschiedenen Sozialstationen mit Jugendlichen und im Basis-Gesundheitssektor. So gibt es in der Sozialstation in Vanadzor ein Programm für rund 140 benachteiligte Jugendliche. Sie erfahren hier Unterstützung bei Problemen mit der Polizei, im Elternhaus und der Schule. Caritas Armenien bietet den Jugendlichen Alphabetisierungskurse und Vorbereitung für die berufliche Bildung an. [mehr...]

So hilft Ihre Spende:

 

7 Euro kostet ein Lebensmittelpaket für eine Person für zwei Wochen. Es stellt für viele alte Menschen die Hauptnahrung dar, obwohl es nur als ergänzende Hilfe gedacht war.

225 Euro verdient eine Krankenschwester in der Caritas Sozialstation im Monat