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Caritas Armenien in Bildern

Alltagsszenen: Anahit und Norik

 

 Haus in ArmenienCaritas in Gyumri  Haus in ArmenienHaus in Armenien  Das Ehepaar  Alte Fotos
 Norik  Besuch der Caritas  Anahit auf dem Sofa  Heizen in der Wohnung

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In Gyumri, der zweitgrößten Stadt Armeniens, leben fast 20 Jahre nach einem verheerenden Erdbeben noch immer 7.000 Familien in Behelfsbauten - manche in umgebauten Stahlcontainern, manche in selbst gebauten Hütten mit nur einem einzigen Raum. Die Lebensbedingungen sind hart. Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist arbeitslos und extrem arm.

Auch das Klima ist eine Herausforderung: Der Sommer ist heiß und trocken, im Winter sind Temperaturen unter minus 30 Grad keine Seltenheit. Die Kälte begleitet die Menschen sechs Monate des Jahres. Eine Ration Brennholz verschlingt die monatliche Durchschnittsrente von 10 bis 15 Euro. Vor allem alten Menschen bleibt da nur die Wahl zwischen Frieren und Hungern. Im Winterhilfeprogramm der Caritas Armenien erhalten 500 alte oder kranke Menschen Beihilfen für Öl, Strom oder Brennholz, damit ihr Überleben im Winter sichergestellt ist.

Schon mit 17 Euro sichern Sie die Heizkosten für alte oder kranke Menschen in Armenien für einen Monat.
Ihre Spende hilft!




Fotos: Martin Sukiasyan

Januar 2008