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Caritas Armenien in Bildern

Im Seniorenzentrum

 

 Haus in ArmenienDer Kaukasus
 Haus in ArmenienFlur im Seniorenzentrum  Fernseh schauen  Tanztee
 Beim Damespiel  Beim Kartenspiel  In der Sprechstunde  Karaoke

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In Gyumri, der zweitgrößten Stadt Armeniens, lebten fast 20 Jahre nach einem verheerenden Erdbeben noch immer 7.000 Familien in Behelfsbauten - manche in umgebauten Stahlcontainern, manche in selbst gebauten Hütten mit nur einem einzigen Raum. Die Lebensbedingungen sind hart. Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist arbeitslos und extrem arm.

Mehreren Hundert alleinstehenden, mittellosen alten Menschen steht die Caritas Armenien bei. Wer die Wohnung nicht mehr verlassen kann, wird mit häuslicher Versorgung, Pflege und Nahrungsmitteln unterstützt. Heiß begehrt sind die Plätze in den beiden Seniorenzentren für diejenigen, die noch mobil sind. Denn im Winter sind die Tageszentren die einzigen geheizten Plätze in der Stadt.




Fotos: Martin Sukiasyan
Text:    Dorothea Bergler

Januar 2008