Fotogalerie

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Die Fotos aus den Projekten von Caritas international können mit Quellennachweis frei verwendet werden


  1. Indien Verzweiflung nach dem Tsunami: Wie hier im Dorf Devanampattinam im Bundesstaat Tamil Nadu zerstörte die Flutwelle die Existenzgrundlagen vieler Menschen.
    Copyright Hinweis: Caritas international

  2. Indien Auch auf der zu Indien gehörenden Inselgruppe der Andamanen und Nicobaren machte der Tsunami ganze Siedlungen dem Erdboden gleich. Noch Monate nach der Katastrophe gleichen ganze Landstriche einer Steinwüste, wie vielerorts in Indien.
    Copyright Hinweis: Caritas international

  3. Indien Von den Häusern in Strandnähe blieben oft nur einige Grundmauern übrig. Hier im Distrikt Chengalpattu südlich von Chennai schlug der Tsunami besonders hart zu. Unterstützt von Caritas international und der Aktion "Südbaden hilft" leistete die örtliche Caritas um ihren Chef Pater Yesu Anthony Wiederaufbauarbeit.
    Copyright Hinweis: Caritas international/ Stefan Hupka, Badische Zeitung Freiburg

  4. Indien Die 55-jährige Vaduvama hat ihr ganzes Leben für weniger als 50 Cent am Tag in den Salinen an der Südostküste Indiens gearbeitet. Es war eine Fronarbeit: statt für ihren Lebensunterhalt Geld zu verdienen, hat sie immer wieder nur die Schulden tilgen müssen. Caritas Indien hat in Vaduvamas Dorf Poovanthopu 105 neue Steinhäuser aus dem Material errichtet, das der Tsunami angeschwemmt hat. Vaduvama ist bei dem Bauunternehmen angestellt, das den Wiederaufbau leitet.
    Copyright Hinweis: Caritas international/ Noel Gavin

  5. Indien  Selber anpacken beim Wiederaufbau. Chellama, 26, arbeitet beim Hausbau in Poovanthopu im Bundesstaat Tamil Nadu mit. Unterstützt von Caritas Indien und von vielen Spenden wurden hier 105 neue Häuser errichtet. Sie gehört zur Kaste der Dalits, der "Unberührbaren", und arbeitete vor dem Tsunami unter extrem schlechten Arbeitsbedingungen bei der Salzgewinnung. Sie wird bald in ein neues Haus einziehen.
    Copyright Hinweis: Caritas international/ Noel Gavin

  6. Indien Ein neues Zuhause und sauberes Trinkwasser. Hier in Kottilpadu an der Südspitze Indiens konnte mit Unterstützung von Caritas international im April 2006 eine neue Siedlung für die Tsunamiopfer fertig gestellt werden.
    Copyright Hinweis: Caritas international/ Stefan Teplan

  7. Indien Wieder eine Perspektive. Kumar , ein Fischer aus Kanyakumari, mit dem neuen Caritas-Boot.
    Copyright Hinweis: Caritas international/ Stefan Teplan

  8. Indien Vierhundert vom Tsunami heimgesuchte Familien durften neue Hoffnung schöpfen: Die von Caritas international unterstützte Werft "Sumaithangi" in Pulicat produzierte hochwertige Fiberglas-Boote für die betroffenen Fischer.
    Copyright Hinweis: Caritas international/ Stefan Teplan

  9. Indien  Einweihung der neuen Fischerboote, die mit Unterstützung von Caritas international und der Aktion "Südbaden hilft" in Chengalpattu gebaut wurden. Allein in Chengalpattu, einem Distrikt südlich von Chennai (ehemals Madras), wurden elf Dörfer wiederaufgebaut.
    Copyright Hinweis: Caritas international/ Kristin Raabe

  10. Indien Die Angst vor dem Meer bleibt. Kundalan, ein Angehöriger der Kaste der "Unberührbaren", hat dank Caritas international aber wenigstens wieder ein Auskommen.
    Copyright Hinweis: Caritas international/ Stefan Teplan

  11. Indien Ein Lachen sagt mehr als tausend Worte. Erfolgreicher Wiederaufbau nach dem Tsunami im Distrikt Chengalpattu, unterstützt von Caritas international und der Aktion "Südbaden hilft".
    Copyright Hinweis: Caritas international/ Kristin Raabe

  12. Indonesien  In der Provinz Aceh waren die Zerstörungen durch den Tsunami besonders groß. Viele Ortschaften wurden großflächig zerstört, nur wenige Gebäude blieben stehen.
    Copyright Hinweis: Caritas international

  13. Indonesien  Der Tsunami zerstörte in Aceh nicht nur ganze Dörfer, sondern auch die Perspektiven und das Selbstvertrauen vieler junger Menschen. Mit sozialpsychologischer Unterstützung, Traumaarbeit und sozialen Projekte konnten Caritas-Projekte helfen, die seelischen Verletzungen zu lindern.
     Copyright Hinweis: Caritas international/ Frank Wiesemann

  14. Indonesien  Lhoksuemawe, Provinz Aceh: Wieder eine berufliche Zukunft. Mit Unterstützung von Caritas international konnten zahlreiche neue Fischerboote gebaut werden.
    Copyright Hinweis: Caritas international/ Frank Wiesemann

  15. Indonesien  Volle Fahrt voraus: Mit sechs Fischkuttern kann die Fischerkooperative ASPI dank Spendengeldern wieder zur See fahren. Seit dem Tsunami ist ASPI in Banda Aceh Partner von Caritas international.
    Copyright Hinweis: Caritas international/ Patrick Kübarth

  16. Indonesien  Nach dem Tsunami hat Caritas international in Indonesien mit Spendengeldern 1684 Häuser bauen können. Die konkreten Bedürfnisse der obdachlos gewordenen Familien standen dabei an erster Stelle. Beim Bau wurde auf angepasste Architektur und lokal verfügbare Baummaterialien großer Wert gelegt.
    Copyright Hinweis: Caritas international/ Tarmizy Harva

  17. Indonesien  Die Alma Sisters, Projektpartner von Caritas international in Banda Aceh (Indonesien), setzen sich für Menschen mit Behinderungen ein. Nach dem Tsunami wurde entdeckt, dass es in Banda Aceh eine ungewöhnlich große Zahl körperlich und geistig behinderter Kinder gibt.
    Copyright Hinweis: Caritas international/ Tarmizy Harva

  18. Indonesien  Die Kinderhilfsorganisation SEFA (Save Emergency for Aceh), Partner von Caritas international, konnte in den vergangenen Jahren rund 12.000 Kriegs- und Katastrophenopfern helfen. Einer der Geldgeber war die Stiftung „Bild hilft"
    Copyright Hinweis: Caritas international/ Tarmizy Harva

  19. Indonesien  Das Kinderschutzorganisation ALPA organisierte soziale Facharbeit zur Bewältigung der Tsunamifolgen. ALPA (Aliansi Lembaga Perlindungan Anak) ist ein Netzwerk von Kinderhilfsorganisationen in Banda Aceh. Der von Caritas international unterstützte Dachverband fördert den fachlichen Austausch zwischen den Organisationen und nimmt Einfluss auf die Gesetzgebung.
    Copyright Hinweis: Caritas international

  20. Indonesien  Ein Fest am Weltkindertag. Das Kinderschutzorganisation ALPA organisierte soziale Facharbeit zur Bewältigung der Tsunamifolgen. ALPA (Aliansi Lembaga Perlindungan Anak - Allianz von Kinderschutzorganisationen) ist ein Netzwerk von Kinderhilfsorganisationen in Banda Aceh. Der von Caritas international unterstützte Dachverband fördert den fachlichen Austausch zwischen den Organisationen, nimmt Einfluss auf die Gesetzgebung und organisiert auch Feste zum Weltkindertag.
    Copyright Hinweis: Caritas international/ Patrick Kübarth

  21. Indonesien  Befreiendes Spiel. Die indonesische Kinderschutzorganisation Adista, Partner von Caritas international, hilft benachteiligten und traumatisierten Kindern in Banda Aceh.
    Copyright Hinweis: Caritas international/ Tarmizy Harva

  22. Indonesien  Caritas international setzt sich langfristig für den sozialen Wiederaufbau im kriegs- und katastophengeplagten Aceh ein. Zusammen mit der indonesischen Hilfsorganisation Child Fund Indonesia unterstützt Caritas international in der ehemaligen Bürgerkriegsregion Bener Meriah in neun Dörfern Kinder und allein stehende Frauen. Viele Kinder sind durch die Erlebnisse in der Bürgerkriegszeit traumatisiert. 
    Copyright Hinweis: Caritas international / Tarmizy Harva

  23. Indonesien  Die Ruhe nach dem Sturm: Die indonesische Hilfsorganisation Sun Spirit for Justice and Peace, Partner von Caritas international, engagiert sich für Frieden und Versöhnung in der ehemaligen Bürgerkriegsregion von West Aceh. Gemeinsam arbeiten Dorfbewohner und ehemalige Rebellen im ökologischen Landbau.
    Copyright Hinweis: Caritas international / Tarmizy Harva

  24. Indonesien  Geschichten der Hoffnung: Coverfoto der Publikation "stories of hope - Caritas Germany's Partnerships in Aceh"
    Copyright Hinweis: Caritas international/ Carole R.

  25. Sri Lanka  Spuren der Zerstörung: Noch Monate nach dem Tsunami waren Tausende Häuser unbewohnbar.
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  26. Sri Lanka  Mobile Krankenstation: Mit Unterstützung von Caritas international konnte nach dem Tsunami wenigstens eine medizinische Grundversorgung aufrecht erhalten werden.
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  27. Sri Lanka  Mobile Krankenstation: Mit Unterstützung von Caritas international konnte nach dem Tsunami wenigstens eine medizinische Grundversorgung aufrecht erhalten werden.
    Copyright Hinweis: Caritas international

  28. Sri Lanka Bauhof der Caritas Sri Lanka in Kinniya. Nach dem Tsunami war der Bedarf an Baumaterialien riesig. Mit Unterstützung von Caritas international wurden Tag und Nacht Hohlblöcke für den Bau von Häusern produziert.
    Copyright Hinweis: Caritas international

  29. Sri Lanka  Ein neues Zuhause ist im Bau. Diese Frau wartet mit ihren Kindern voller Vorfreude auf die Fertigstellung der neuen Siedlung.
    Copyright Hinweis: Caritas international

  30. Sri Lanka  Pradeepa Lakshanti (21), ihre Töchter Nimasha (2) und Sasandi (5) und ihr Mann wurden alle von den Fluten des Tsunami ergriffen. Wie durch ein Wunder haben sie überlebt. Doch ihr Haus in Payagalla ist vollständig zerstört worden. Ein Jahr nach dem Tsunami leben sie in einem neuen Haus, das von Caritas gebaut worden ist.
    Copyright Hinweis: Caritas international

  31. Sri Lanka  In die Planungen mit einbezogen. Hier in Pallansena nahe Colombo hat Caritas Colombo mit Spenden von Caritas international und Caritas Kroatien eine Siedlung für Fischerfamilien errichtet, die beim Tsunami ihre Häuser verloren haben. Die Bewohner/innen waren von Beginn an in die Planungen für die Siedlung einbezogen.
    Copyright Hinweis: Caritas international

  32. Sri Lanka  Endlich wieder ein Zuhause. In Pallansena nahe der Hauptstadt Colombo hat Caritas Colombo mit Spenden von Caritas international und Caritas Kroatien eine Siedlung für Fischerfamilien errichtet. Sie hatten beim Tsunami ihre Häuser verloren. Einer der hier tätigen Sozialarbeiter ist Boniface Jayasantha von Caritas Colombo (rechts im Bild). Ein Selbstporträt von Boniface Jayasantha steht unter: http://www.caritas-international.de/portraits/boniface-jayasantha/54215.html
    Copyright Hinweis: Caritas international

  33. Sri Lanka  Wieder seinem Beruf nachgehen können: Noch Monate nach dem Tsunami saß Sarat Gamini wie ohnmächtig in der Notunterkunft. Bei der Katastrophe hat er sein jüngstes Kind verloren, sein Haus in der Nähe von Kalamatiya wurde zerstört, sein Boot, die Außenbordmotoren, die Netze - alles ist den Fluten zum Opfer gefallen. Dank der örtlichen Fischereikooperative, die von Caritas aufgebaut wurde, kann Sarat nun wieder zum Fischen hinausfahren. Wie alle anderen Mitglieder in der Kooperative zahlt Sarat einen geringen Prozentsatz seines Einkommens in einen gemeinsamen Fond, der allen gemeinsam zugute kommt.
    Copyright Hinweis: Caritas international

  34. Sri Lanka  Gute Geschäftsaussichten: Ein Einwohner des Dorfes Nadaly richtete mit Unterstützung von Caritas international ein kleines Geschäft in seinem Übergangsunterkunft ein. Somit kann er seine Lebensunterhalt selbständig verdienen. Die Hälfte der Bewohner von Navalady, einem Dorf auf einer Lagune am indischen Ozean wurde beim Tsunami getötet. Die 1.500 Überlebenden wurden zunächst in einem Flüchtlingscamp einige Hundert Meter von ihrem ursprünglichen Dorf entfernt untergebracht. Viele von ihnen sind aber sehr bald mit Zelten zu ihrem Land zurückgekehrt. Im Mai 2005 begann Caritas in Zusammenarbeit mit der UN und weiteren Hilfsorganisationen 80 Übergangshäuser und öffentliche Einrichtungen auf den ursprünglichen Bauplätzen wiederaufzubauen.
    Copyright Hinweis: Caritas international

  35. Sri Lanka  Ein Mitarbeiter der Sithumina Savings Group stellt einen Besen aus Kokosfasern her. Das Caritasprojekt ermöglicht Opfern des Tsunami, den Lebensunterhalt zu verdienen. Mit dem Einnahmenüberschuss wollen sie eine Kleinkredit-Bank betreiben, um so langfristig wirtschaftliche Perspektiven für Kleinunternehmer zu schaffen.
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