Europa  

Spende

Caritas Armenien in Bildern

Der schlimmste Ort in Gyumri

 

 Haus in ArmenienEingang des Mietshauses  Haus in ArmenienBesuch ist hier selten  Einsturzgefährdetes Haus  Zu Besuch bei Maria
 Marias Nachbarin  Besuch der Krankenschwester  In der Wohnung von Flora  Verabschiedung

[Zum Start bitte das erste Bild anklicken]

In Gyumri, der zweitgrößten Stadt Armeniens, leben fast 20 Jahre nach einem verheerenden Erdbeben noch immer 7.000 Familien in Behelfsbauten - manche in umgebauten Stahlcontainern, manche in selbst gebauten Hütten mit nur einem einzigen Raum. Die Lebensbedingungen sind hart. Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist arbeitslos und extrem arm.

Der schlimmste Ort in Gyumri aber ist ein einsturzgefährdetes Haus, in dem vor allem ältere Frauen Zuflucht vor der drohenden Obdachlosigkeit suchen. Es liegt Caritasdirektor Gagik Tarasyan sehr am Herzen, dass seine Mitarbeiter an diesem Ort präsent sind. Auch hier pflegen die Krankenschwestern, versorgen Wunden, bringen Lebensmittel und ermutigen die Menschen durch manch tröstendes Wort.

Schon mit 17 Euro sichern Sie die Heizkosten für alte oder kranke Menschen in Armenien für einen Monat.

Ihre Spende hilft!




Fotos: Martin Sukiasyan
Text:   Dorothea Bergler

Februar 2008