
Russland: Hilfe für Aids-infizierte Kinder
Situation vor Ort
In Russland ist die Zahl der HIV-Infektionen 1999 stark angestiegen. Der tödliche Virus breitet sich in den meisten Fällen
über Spritzen von Drogenabhängigen aus: Einwegspritzen sind in Russland Mangelware, und so werden sie weitergereicht. Pessimistische
Schätzungen gehen von aktuell rund 500.000 HIV-infizierten Menschen in Russland aus. Ein besonders starker Anstieg von HIV-Infektionen
ist bei Kindern zu beobachten. Viele werden von ihren ebenfalls infizierten Müttern nach der Geburt im Krankenhaus zurückgelassen.
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Das Projekt
HIV-infizierte Kinder werden nach ihrer Geburt häufig im Krankenhaus zurückgelassen. Das Krankenhauspersonal ist überfordert,
es fehlt den Kindern an Zuwendung, warmer Kleidung, Spielzeug und an Medikamenten. Die Caritas will nicht nur materielle Hilfen
zur Verfügung stellen. Caritas-Helferinnen spielen mit den Kindern und geben ihnen Zuwendung, denn die Kinder weisen erhebliche
Entwicklungsrückstände auf: Sie lernen oft weder sprechen noch laufen. Pädagogische Fachkräfte stellen eine qualifizierte
Betreuung der Kinder sicher. [mehr...]
So hilft Ihre Spende:
| 120 Euro kostet ein Platz für eine Mutter mit ihrem Kind im Mutter-Kind-Haus pro Monat. 180 Euro im Monat verdient eine Sozialpädagogin in der Beratungsstelle der Caritas 1.200 Euro kostet die Einrichtung eines Spielzimmers in der HIV-Klinik |
