


Armenien: Häusliche Pflege und Sozialstationen
Situation vor Ort:
Armenien ist einer der großen Verlierer nach dem Zerfall der Sowjetunion. Die Folgen des Erdbebens von 1988 und der Krieg
in der Enklave Berg-Karabach haben das Land zusätzlich geschwächt. Wegen der Armut wandern viele junge Menschen aus, die Alten
bleiben zurück. [mehr...]
Das Projekt häusliche Pflege
Die Schwestern der Caritas-Sozialstation haben in der Region Gyumri in Armenien einen häuslichen Pflegedienst für Menschen
aufgebaut, die nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu versorgen. Neben den Hilfen für die Bewältigung des täglichen Lebens
unterstützen die Schwestern auch die Ärztinnen der Caritas-Ambulanz. Caritas international engagiert sich für die Fortbildung
und Schulung der Schwestern in einem länderübergreifenden Programm. [mehr...]
Das Projekt Jugendzentrum
Caritas Armenien arbeitet im Basis-Gesundheitssektor und in verschiedenen Sozialstationen mit Jugendlichen, zum Beispiel in
der Sozialstation in Vanadzor. Rund 140 benachteiligte Jugendliche erfahren hier Unterstützung bei Problemen mit der Polizei,
im Elternhaus und der Schule. Dazu gehören auch Alphabetisierungskurse und eine Vorbereitung für die berufliche Bildung. [mehr...]
Radio-Sondersendung:
Eine mehrteilige Sondersendung des Domradio zur Arbeit von Caritas international in Armenien. Interviews mit unseren Mitarbeitern,
Hintergründe und Diskussionen: http://www.domradio.de/weltweit/70232/ca
So hilft Ihre Spende:
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7 Euro kostet ein Lebensmittelpaket für eine Person für zwei Wochen. Es stellt für viele alte Menschen die Hauptnahrung dar, obwohl es nur als ergänzende Hilfe gedacht war. 225 Euro verdient eine Krankenschwester in der Caritas Sozialstation im Monat |

