



Burundi: Das Kinderhaus Maison Shalom
Situation vor Ort
Die Massaker zwischen Tutsi und Hutu forderten seit 1993 hunderttausende von Toten in der Zivilbevölkerung. Viele Kinder verloren
ihre Eltern und Familien. [mehr...]
Das Projekt
Die Lehrerin Marguerite Barankitse hat nach den Massakern zwischen Hutu und Tutsi in Burundi 1993 drei Zentren für Waisenkinder
errichtet. Tutsi- und Hutukinder leben hier zusammen. Insgesamt bieten die Häuser Platz für 600 Kinder. Caritas international
unterstützt das Projekt seit vielen Jahren. Das Projekt "Maison Shalom" hat den ersten Preis bei der Verleihung des Kindernobelpreises
"The World´s Children´s Prize" für das Jahr 2003 erlangt. 2004 hat "Maison Shalom" den "Freedom from Want Award" der Roosevelt-Stiftung
erlangt und 2005 wurde sie für ihre Arbeit mit dem UNHCR Nansen-Flüchtlingspreis geehrt.
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt u.a. die medizinische und psychologische
Betreuung der Kinder, das Schulgeld, Unterrichtsmaterialien sowie den Unterhalt der Kinder. [mehr...]
So hilft Ihre Spende:
| 200 Euro verdient eine Krankenschwester, die aidskranke Kinder im Maison Shalom pflegt. 3.900 Euro kostet ein Ziegelhaus für eine Kinderfamilie: Waisen wohnen hier zusammen und werden von Sozialarbeitern begleitet. |

