


Ruanda: Ein Zuhause für Straßenkinder
Die Situation
Fast eine Million Menschen kamen 1994 bei dem Genozid im westafrikanischen Ruanda ums Leben. Nach dem Ende der Massaker zwischen
Hutu und Tutsi ist das Land in eine Starre verfallen. Vieles hat sich oberflächlich beruhigt, doch bisher konnten weder die
psychischen Wunden verheilen noch hat sich das Land wirtschaftlich erholt. Zehntausende Kinder wachsen ohne Eltern auf, ein
Drittel aller Haushalte werden von Witwen oder Waisen geführt. Viele finden sie sich auf der Straße wieder - völlig auf sich
allein gestellt. [mehr...]
Das Projekt
Caritas hat in Ruanda ein Betreuungszentrum für Straßenkinder aufgebaut, in dem rund 250 Kinder und Jugendliche eine neue
Perspektive finden können. Für viele ist das Betreuungszentrum in Ruhengeri weit mehr als ein Treffpunkt: Es ist der Lebensmittelpunkt
und eine Chance für eine bessere Zukunft. [mehr...]
Ein Platz für ein Kind: Zum Beispiel David
Das ehemalige Straßenkind David hat mit Hilfe der Caritas Ruhengeri wieder Fuß gefasst. [mehr...]
Gold für Ruhengeri
Zwei Mädchen gewinnen Gold bei den "Special Olympics", den internationalen Spielen für benachteiligte Menschen [mehr...]

