Jahresbericht

Unsere weltweite Arbeit Jahresbericht 2014

Auf den folgenden Seiten dieses Internetauftritts finden Sie Auszüge aus dem Kapitel Zahlen und Fakten des aktuellen Jahresberichts 2014: Die Übersicht über die geleistete Hilfe von Caritas international und die Förderer der Projekte. Zudem finden Sie eine Auflistung der Projektkosten in den einzelnen Ländern.

Zahlen und Fakten

Jahresbericht 2014: Geleistete Hilfen nach Arbeitsbereichen

Hilfsleistungen insgesamt:  54.243.547 Euro   

JB 2013: Geleistete Hilfen nach Arbeitsbereichen

1) Migrationsprojekte, Aufbau von Caritasorganisationen weltweit u.a. 

Jahresbericht 2014: Geleistete Hilfen nach Förderern

Geleistete Hilfen nach Förderern

Die Übersicht zeigt die im Jahr 2014 aufgewendeten Mittel für Projekte.

Hilfsleistungen gesamt: 54.243.547 Euro

JB 2014 Geleistete Hilfen nach Foerderern

 

1) Mittel von Misereor, anderen Caritasverbänden u.a.

2) Mittel des Verbandes der Diözesen Deutschlands sowie Zuwendungen der Ordinariate Freiburg, Köln und Rottenburg-Stuttgart. 

Jahresbericht 2014: Öffentliche Finanzierer

Öffentliche Finanzierer

Durch Caritas international geleistete Hilfe

Bundesregierung gesamt 20.123.804 Euro
davon: Bundesministerium für wirtsch. Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) 9.650.994 Euro
davon: Auswärtiges Amt (AA) 10.472.810 Euro
Kirchliche Förderer gesamt 4.930.010 Euro 
davon
Verband der Diözesen Deutschlands 4.032.840 Euro
Ordinariate Freiburg, Köln, Rottenburg-Stuttgart  897.170 Euro
Europäische Union gesamt * 2.491.505 Euro 
Nothilfe Afghanistan 433.349 Euro
Nothilfe Kolumbien 567.835 Euro
Nothilfe Äthiopien 318.184 Euro
Soziale Projekte Afghanistan 818.078 Euro
Soziale Projekte Bangladesch 207.405 Euro
Soziale Projekte Kolumbien 8.346 Euro
Soziale Projekte Tadschikistan 144.476 Euro

 

* Die Zuschüsse der EU stammen aus dem Nothilfefonds der Europäischen Kommission (ECHO) sowie aus Mitteln der europäischen Entwicklungszusammenarbeit.

Jahresbericht 2014: Länderübersicht: Afrika

Afrika

Afrika allgemein / 6 Projekte            52.666,63 Euro
Ägypten / 9 Projekte             837.027,93 Euro
Äthiopien / 16 Projekte 1.177.329,72 Euro
Algerien / 1 Projekt 20.000,00 Euro
Benin / 2 Projekte             206.841,36 Euro
Burundi / 3 Projekte            295.894,74 Euro
Eritrea / 2 Projekte                    152.000,00 Euro
Guinea Bissau / 7 Projekte                    402.942,58 Euro
Kenia / 23 Projekte                     1.454.519,61 Euro
Dem. Rep. Kongo / 27 Projekte                  2.285.078,08 Euro
Liberia / 4 Projekte             614.489,23 Euro
Mali / 6 Projekte             2.645.459,94 Euro
Marokko / 3 Projekte             40.000,00 Euro
Mauretanien/ 1 Projekt 25.000,00 Euro
Mosambik / 3 Projekte             138.000,00 Euro
Niger / 6 Projekte 255.399,51 Euro
Ruanda / 3 Projekte             22.276,00 Euro
Senegal / 5 Projekte             611.860,04 Euro
Sierra Leone / 11 Projekte             707.098,62 Euro
Südafrika / 7 Projekte                      429.579,22 Euro
Südsudan / 8 Projekte             468.078,78 Euro
Tansania / 7 Projekte             536.151,52 Euro
Togo / 2 Projekte  55.510,63 Euro
Uganda / 4 Projekte             379.000,00 Euro
Zentralafrik.Republik / 1 Projekt 50.000,00 Euro

 
Afrika gesamt / 167 Projekte


13.880.204,14 Euro

Anmerkung
Die Angaben dieser Übersicht aufgeführten Projektausgaben sind nicht identisch mit den Einnahmen des Jahres 2014. Denn viele Projekte laufen über mehrere Jahre und werden sukzessive finanziert. So dauert der Wiederaufbau nach Katastrophen, etwa nach dem Taifun 2013 auf den Philippinen oder nach wiederholten Überschwemmungen in Pakistan, oftmals über mehrere Jahre an. Entsprechend werden auch die Gelder, die Caritas international zur Verfügung stehen, langfristig und mit Weitsicht eingesetzt. Denn verantwortungsvolle Katastrophenhilfe kommt ohne den Wiederaufbau auch sozialer Strukturen und Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge nicht aus.

 

Jahresbericht 2014: Länderübersicht Asien

Asien allgemein / 5 Projekte             21.185,28 Euro
Afghanistan / 17 Projekte             2.273.342,77 Euro
Bangladesch / 11 Projekte             797.613,40 Euro
China / 13 Projekte             232.478,15 Euro
Indien / 27 Projekte             1.367.326,22 Euro
Indonesien / 21 Projekte 655.869,26 Euro
Japan / 4 Projekte 578.646,77 Euro
Kambodscha / 6 Projekte              585.692,97 Euro
Mongolei / 1 Projekte             20.000,00 Euro
Nepal / 6 Projekte             202.106,76 Euro
Nordkorea /  6 Projekte              692.341,48 Euro
Pakistan / 27 Projekte             1.398.526,77 Euro
Philippinen / 21 Projekte 2.664.088,02 Euro
Sri Lanka / 7 Projekte             154.500,00 Euro
Tadschikistan / 11 Projekte 361.353,03 Euro
Thailand / 4 Projekte             94.080,00 Euro
Vietnam / 8 Projekte             415.649,82 Euro


Asien gesamt / 195 Projekte

            
                 
     12.514.800,70 Euro

Anmerkung

Die Angaben dieser Übersicht aufgeführten Projektausgaben sind nicht identisch mit den Einnahmen des Jahres 2014. Denn viele Projekte laufen über mehrere Jahre und werden sukzessive finanziert. So dauert der Wiederaufbau nach Katastrophen, etwa nach dem Taifun 2013 auf den Philippinen oder nach wiederholten Überschwemmungen in Pakistan, oftmals über mehrere Jahre an. Entsprechend werden auch die Gelder, die Caritas international zur Verfügung stehen, langfristig und mit Weitsicht eingesetzt. Denn verantwortungsvolle Katastrophenhilfe kommt ohne den Wiederaufbau auch sozialer Strukturen und Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge nicht aus.

Jahresbericht 2014: Länderübersicht: Naher und Mittlerer Osten

Naher und Mittlerer Osten

Irak / 18 Projekte             2.001.847,64 Euro
Israel und Palästina / 19 Projekte             1.635.133,35 Euro
Jordanien / 15 Projekte 4.233.790,72 Euro
Libanon / 16 Projekte             2.401.521,72 Euro
Syrien / 11 Projekte 1.880.050,00 Euro

 
Naher und Mittlerer Osten gesamt / 79 Projekte


12.152.343,43 Euro

Anmerkung
Die Angaben dieser Übersicht aufgeführten Projektausgaben sind nicht identisch mit den Einnahmen des Jahres 2014. Denn viele Projekte laufen über mehrere Jahre und werden sukzessive finanziert. So dauert der Wiederaufbau nach Katastrophen, etwa nach dem Taifun 2013 auf den Philippinen oder nach wiederholten Überschwemmungen in Pakistan, oftmals über mehrere Jahre an. Entsprechend werden auch die Gelder, die Caritas international zur Verfügung stehen, langfristig und mit Weitsicht eingesetzt. Denn verantwortungsvolle Katastrophenhilfe kommt ohne den Wiederaufbau auch sozialer Strukturen und Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge nicht aus. 

Jahresbericht 2014: Länderübersicht Lateinamerika

Amerika allgemein / 11 Projekte 157.499,58 Euro
Argentinien / 3 Projekte             165.000,00 Euro
Bolivien / 12 Projekte             631.725,59 Euro
Brasilien / 16 Projekte             831.134,90 Euro
Chile / 5 Projekte             255.025,26 Euro
Ecuador / 3 Projekte             153.500,00 Euro
El Salvador / 7 Projekte             211.465,81 Euro
Guatemala / 9 Projekte             118.067,50 Euro
Haiti / 20 Projekte            2.026.661,75 Euro
Honduras / 4 Projekte             82.541,71 Euro
Kolumbien / 25 Projekte             2.321.825,09 Euro
Kuba / 2 Projekte             53.849,69 Euro
Mexiko / 1 Projekt             27.000,00 Euro
Nicaragua / 3 Projekte             76.514,66 Euro
Panama / 2 Projekte             15.101,76 Euro
Paraquay / 1 Projekt 35.000,00 Euro  
Peru / 9 Projekte             630.584,87 Euro

 Amerika gesamt / 133 Projekte

            7.792.488,17 Euro

International

International / 10 Projekte

            522.807,95 Euro

Anmerkung

Die Angaben dieser Übersicht aufgeführten Projektausgaben sind nicht identisch mit den Einnahmen des Jahres 2014. Denn viele Projekte laufen über mehrere Jahre und werden sukzessive finanziert. So dauert der Wiederaufbau nach Katastrophen, etwa nach dem Taifun 2013 auf den Philippinen oder nach wiederholten Überschwemmungen in Pakistan, oftmals über mehrere Jahre an. Entsprechend werden auch die Gelder, die Caritas international zur Verfügung stehen, langfristig und mit Weitsicht eingesetzt. Denn verantwortungsvolle Katastrophenhilfe kommt ohne den Wiederaufbau auch sozialer Strukturen und Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge nicht aus.

International

Unter "International" aufgeführte Projekte umfassen insbesondere Projetke des internationalen Caritas-Netzwerkes (Caritas internationalis). Länderübergreifende Projekte innerhalb eines Kontinents werden in den jeweiligen Rubriken unter "allgemein" ("Afrika allgemein"   "Asien allgemeinen" usw.) zusammengefasst.

Jahresbericht 2014: Länderübersicht Europa

Europa allgemein / 10 Projekte             200.726,52 Euro
Albanien / 5 Projekte             316.162,43 Euro
Armenien  / 5 Projekt           388.353,89 Euro
Bosnien-Herzegowina / 4 Projekte                       330.068,72 Euro
Deutschland / 8 Projekte             3.226.345,62 Euro
Georgien / 6 Projekte             448.253,29 Euro
Kosovo / 4 Projekte 104.369,42 Euro
Polen / 1 Projekt             28.000,00 Euro
Russland / 14 Projekte             611.956,53 Euro
Serbien / 3 Projekte             349.495,41 Euro
Tschech. Republik / 2 Projekte             174.505,45 Euro
Türkei / 1 Projekt             23.200,00Euro
Ukraine / 12 Projekte         1.179,465,53 Euro

Europa gesamt / 75 Projekte

7.380.902,81 Euro

Anmerkung

Die Angaben dieser Übersicht aufgeführten Projektausgaben sind nicht identisch mit den Einnahmen des Jahres 2014. Denn viele Projekte laufen über mehrere Jahre und werden sukzessive finanziert. So dauert der Wiederaufbau nach Katastrophen, etwa nach dem Taifun 2013 auf den Philippinen oder nach wiederholten Überschwemmungen in Pakistan, oftmals über mehrere Jahre an. Entsprechend werden auch die Gelder, die Caritas international zur Verfügung stehen, langfristig und mit Weitsicht eingesetzt. Denn verantwortungsvolle Katastrophenhilfe kommt ohne den Wiederaufbau auch sozialer Strukturen und Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge nicht aus.

Jahresbericht 2014: Erlös-Rechnung

Zahlen und Fakten

Kosten-Erlös-Rechnung

Erlöse

2013

2014

Öffentliche und kirchliche Zuschüsse

Bundesregierung 24.009.385,41 Euro 21.149.712,81 Euro
Kirchliche Haushaltsmittel 4.567.171,79 Euro 6.152.527,50  Euro
Europäische Union 2.492.186,83 Euro 2.941.085,08  Euro
Sonstige öffentliche und kirchliche Zuschüsse 4.551.475,17  Euro 4.383.822,50  Euro

Summe

35.620.219,20  Euro 34.627.147,89  Euro

Spenden und sonstige Zuwendungen

Projektspenden 38.932.583,73 Euro 26.889.626,63 Euro
Stiftungsbeträge und Unternehmenskooperationen 3.943.037,79 Euro 3.579.538,71 Euro

Summe

42.875.621,52 Euro 30.469.165,34 Euro
Erbschaften und sonstige Erträge
 
Erlöse aus Vermögen und Zinserträgen 3.363.319,72 Euro 3.437.058,77 Euro
Erbschaften, Vermächtnisse 679.737,34 Euro 295.956,33 Euro
Sonstiges 93.418,79 Euro 45.591,39 Euro

Summe

4.136.475,85 Euro 3.778.606,49 Euro

Summe Erlöse insgesamt

82.632.316,57 Euro  68.874.919,72 Euro

Erläuterungen:

Kirchliche Haushaltsmittel: Mittel des Verbandes der Diözesen Deutschlands sowie der Ordinariate Freiburg, Köln und Rottenburg-Stuttgart.

Sonstige öffentliche und kirchliche Zuschüsse: Mittel von Misereor, anderen nationalen Caritasverbänden u.a.; Caritas international arbeitet eng mit dem Bischöflichen Hilfswerk Misereor zusammen. Die beiden Hilfswerke tauschen sich fachlich aus, kooperieren in der Programmförderung und betreiben teils gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit. Die Kooperation umfasst auch die jährliche Weiterleitung von mehr als zwei Millionen Euro von Misereor an Caritas international. Bei den weiterführenden Projekten nach der Katastrophenhilfe nehmen beide Werke verstärkt die Gesamtsituation der Menschen in den Blick und können so aus der Nothilfe heraus langfristige Entwicklung fördern. Zu weiteren Partnern und Kooperationen lesen Sie auch: Über uns

Projektspenden: Spenden von Privatpersonen, von Klöstern o.a. sowie Kollekten.

Stiftungsbeiträge: Inkl. Zuwendungen von Medienstiftungen wie der BR-Stiftung "Sternstunden" (190.041,69 Euro) und der RTL-Stiftung (399.226 Euro) sowie der UNICEF-Stiftung/Dr.-Rau-Stiftung  (326.806,43 Euro).

Zinserträge: Aus vorübergehend angelegten Treuhandmitteln. Dies sind Mittel, die bereits für Projekte und Zwecke gebucht und gebunden sind, aber noch nicht an Projektträger weitergeleitet werden konnten.

Jahresbericht 2014: Kosten-Rechnung

Zahlen und Fakten

Kosten-Rechnung

Kosten

2013

2014

Geleistete Hilfen
Nachhaltige Katastrophenhilfe, Hilfen in Krisen und Konflikten; Gesundheit, Plfege, Sucht; Rechte für Kinder; Teilhabe bei Behinderung; Chancen für Chancenlose

Summe Geleistete Hilfen

61.224.901,58 Euro

54.243.547,20 Euro

Personal- und Sachkosten, Abschreibungen

1. Personalaufwand:

Löhne und Gehälter, soziale Abgaben, Altersversorgung

5.286.961,18 Euro 5.400.306,52 Euro

(davon direkt Projekten zuzuordnen)

(3.571.998,12 Euro) (3.646.451,40 Euro) 
2. Sachaufwand:    

Projektarbeit, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Mittelbeschaffung

4.936.623,77 Euro

4.784.421,57 Euro

(davon direkt Projekten zuzuordnen)           

(1.968.599 Euro) (1.726.246,28 Euro)
3. Umlagen:    

Dienstleistungen          (z.B. EDV)

940.381,22 Euro 838.506,13 Euro

4. Abschreibungen

28.553,93 Euro  65.903,46 Euro

Summe Kosten gesamt

72.417.421,68 Euro  65.332.684,88 Euro 

Bereichsergebnis

10.214.894,89 Euro   3.542.234,84 Euro 

Erläuterungen

Projektausgaben: Die Aufwendungen umfassen Leistungen in 659 Hilfsprojekten.

Personal- und Sachkosten, Abschreibungen:
Hier sind alle Aufwendungen enthalten, die für die sachgemäße und effiziente Projektdurchführung
notwendig sind. Hierzu gehören die Antragsbearbeitung, die Kontrolle der zweckgebundenen Verwendung, die Abrechnung und die Rechenschaft gegenüber den Spendern.

Bereichsergebnis:
Das jeweils ausgewiesene Ergebnis wird den Treuhandmitteln entnommen bzw. zugeführt.
Zum 31.12.2013 betrugen die Mittel 117.091.438,10 Euro, im Vorjahr 113.553.586,84 Euro (siehe Erläuterungen Zinserträge).

Jahresbericht 2014: Verwaltungs- und Werbekosten

Verwaltungs- und Werbekosten sind alle Ausgaben, die den in der Satzung genannten steuerbegünstigten Zwecken nicht unmittelbar inhaltlich zuzuordnen sind. Laut dem Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) gilt, dass Werbe- und Verwaltungsausgaben von mehr als 30 Prozent der Gesamtausgaben nicht vertretbar sind.

Unter 20 Prozent gelten die Verwaltungs- und Werbekosten für das DZI als angemessen.

Unter 10 Prozent gelten die Verwaltungs- und Werbekosten als niedrig. Der Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben von Caritas international liegt für das Jahr 2014 bei 8,75 Prozent.

Berechnung der Verwaltungskosten unter Anwendung des DZI-Konzeptes:  

Projektförderung1)

(davon Personalaufwand)
55.663.576,71 Euro

(425.733,99 Euro)
85,20 %
Projektbegleitung

(davon Personalaufwand)
3.451.883,24 Euro

(2.983.411,47 Euro)
5.28 %
Satzungsgemäße Kampagnen-, Bildungs-, Aufklärungsarbeit

(davon Personalaufwand)
500.784,93 Euro

(237.305,94 Euro)
0,77 %

Summe Projektausgaben

59.616.244,88 Euro 91,25 %
Verwaltung

(davon Personalaufwand)
2.196.658,11 Euro

(1.025.605,68 Euro)
3,36 %
Werbung u. Öffentlichkeitsarbeit

(davon Personalaufwand)
3.519.781,91 Euro

(728.249,44 Euro)
5,39 %

Summe Werbe- und Verwaltungsausgaben

5.716.440,02 Euro 8,75 %

Gesamtausgaben

65.332.684,90 Euro 100 %

1) Zahlen enthalten Aufwendungen für die Auslandsbüros von Caritas international, die lt. DZI der Projektförderung zugerechnet werden.

Jahresbericht 2014: Prüfung der Bereichsergebnisrechnung

Prüfung der Bereichsergebnisrechnung

Verwaltungs- und Werbekosten sind alle Ausgaben, die den in der Satzung genannten steuerbegünstigten Zwecken nicht unmittelbar inhaltlich zuzuordnen sind. Laut dem Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) gilt, dass Werbe- und Verwaltungsausgaben von mehr als 30 Prozent der Gesamtausgaben nicht vertretbar sind. Unter 20 Prozent gelten die Verwaltungs- und Werbekosten für das DZI als angemessen. Unter 10 Prozent gelten die Verwaltungs- und Werbekosten als niedrig.  

Der Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben von Caritas international liegt für das Jahr 2014 bei  8,75 Prozent.

Caritas international ist die Auslandsabteilung des Deutschen Caritasverbandes e.V. (DCV). Die Bereichsergebnisrechnung für den spendenrelevanten Bereich Ausland ist abgeleitet aus dem Jahresabschluss 2014 des DCV, der durch unseren Abschlussprüfer Ebner & Scholz geprüft worden ist. 1)

In Erweiterung der Jahresabschlussprüfung haben wir den Abschlussprüfer beauftragt, die  Bereichsergebnisrechnung für den spendenrelevanten Bereich Ausland auf die Ableitung aus der dem Jahresabschluss zugrunde liegenden Buchführung zu prüfen. Ferner wurde der Abschlussprüfer beauftragt, die Einhaltung der "Leitlinien und Ausführungsbestimmungen zur Selbstverpflichtung für gemeinnützige, überregional spendensammelnde Organisationen" des DZI (DZI-Richtlinien) in der Fassung vom 17. September 2010 zu prüfen. Die Leitlinien des DZI verlangen unter anderem eine zweckgerichtete und wirksame Mittelverwendung, die Angemessenheit von Vergütungen, eine wahre, eindeutige und sachlich gehaltene Spendenwerbung sowie eine ordnungsgemäße Rechnungslegung. 2) Der Abschlussprüfer hat dem Vorstand darüber Bericht erstattet, dass die Prüfung zu keinen Beanstandungen geführt hat.

1) Der Jahres- und der Geschäftsbericht 2014 des DCV ist unter www.caritas.de veröffentlicht.

2) Zusätzliche Angaben gemäß DZI-Leitlinien 2010 / Kapitel zu Transparenz sind auch unter www.caritas.de/glossare/transparenz veröffentlicht.

Stellungnahmen

  • Beiträge zur Veröffentlichung des Jahresberichts
01.07.2015

Jahrespressekonferenz 2015 Rede Dr. Peter Neher

Redebeitrag von Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes, anlässlich der Pressekonferenz von Caritas international zum "Jahresbericht 2014" am 1. Juli 2015 Mehr


01.07.2015

Jahrespressekonferenz 2015 Rede Dr. Oliver Müller

Redebeitrag von Dr. Oliver Müller, Leiter von Caritas international, anlässlich der Pressekonferenz zum Jahresbericht 2014 am 01. Juli 2015 Mehr