Unsere weltweite Arbeit

Auf den folgenden Seiten dieses Internetauftritts finden Sie Auszüge aus dem Kapitel Zahlen und Fakten des aktuellen Jahresberichts: Die Übersicht über die geleistete Hilfe von Caritas international und die Förderer der Projekte. Zudem finden Sie eine Auflistung der Projektkosten in den einzelnen Ländern.

Zahlen und Fakten

Jahresbericht: Geleistete Hilfen nach Arbeitsbereichen

Hilfsleistungen insgesamt: 52.137.875 Euro 

 

 

Verteilung der Hilfeleistungen weltweit

 

1) Migrationsprojekte, Aufbau von Caritasorganisationen weltweit u.a. 

Jahresbericht: Geleistete Hilfen nach Förderern

Geleistete Hilfen nach Förderern

Die Übersicht zeigt die im Jahr 2011 aufgewendeten Mittel für Projekte
Hilfsleistungen gesamt: 52.137.875 Euro

 

Geleistete Hilfen nach Förderern

 

 

1) Mittel von Misereor, anderen Caritasverbänden u.a..

2) Mittel des Verbandes der Diözesen Deutschlands sowie Zuwendungen der Ordinariate Freiburg, Köln und Rottenburg-Stuttgart. 

Jahresbericht: Öffentliche Finanzierer

Öffentliche Finanzierer

Durch Caritas international geleistete Hilfe

Bundesregierung gesamt

15.331.603 Euro

davon

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit

13.539.875 Euro

Auswärtiges Amt

1.791.728 Euro

Kirchliche Förderer gesamt

4.592.526 Euro

davon

Verband der Diözesen Deutschlands

4.198.026 Euro

Ordinariate Köln, Freiburg, Rottenburg-Stuttgart 

394.500 Euro

Europäische Union gesamt *

2.461.857 Euro

davon Nothilfe (ECHO) für
 

Nothilfe Afghanistan

319.629 Euro

Nothilfe Burundi

106.287 Euro

Nothilfe Kolumbien

300.468 Euro

Nothilfe Äthiopien

847.945 Euro

Nothilfe Indien

179.646 Euro

Nothilfe Amerika allgemein

106.997 Euro

Nothilfe Tadschikistan 20.084 Euro
Nothilfe Europa allgemein 4.765 Euro

Soziale Projekte (EuropeAid) für

Soziale Projekte Afghanistan

141.612 Euro

Soziale Projekte Brasilien

212.617 Euro

Soziale Projekte Kolumbien

17.496 Euro

Soziale Projekte Tadschikistan

65.750 Euro

Soziale Projekte Südafrika

138.561 Euro

 

* Die Zuschüsse der EU stammen aus dem Nothilfefonds der Europäischen Kommission (ECHO) sowie aus Mitteln der europäischen Entwicklungszusammenarbeit.

Jahresbericht: Länderübersicht: Afrika

Afrika

Afrika allgemein / 6 Projekte 36.401 Euro
Marokko / 2 Projekte 53.000 Euro
Niger / 12 Projekte 273.944 Euro
Mali / 5 Projekte 433.741 Euro
Senegal / 1 Projekt 159.545 Euro
Elfenbeinküste / 1 Projekt 50.000 Euro
Togo / 5 Projekte 52.452 Euro
Benin / 3 Projekte 137.553 Euro
Guinea Bissau / 5 Projekte 668.283 Euro
Sierra Leone / 11 Projekte 755.288 Euro
Liberia / 4 Projekte 458.513 Euro
Libyen / 1 Projekt 70.000 Euro
Ägypten / 12 Projekte 533.903 Euro
Sudan / 11 Projekte 453.189 Euro
Äthiopien / 18 Projekte 1.829.512 Euro
Somalia / 2 Projekt 590.000 Euro
Ruanda / 4 Projekte 126.151 Euro
Uganda / 8 Projekte 109.000 Euro
Kenia / 14 Projekte 679.634 Euro
Tansania / 17 Projekte 391.366 Euro
Simbabwe / 3 Projekte 49.743 Euro
Angola / 3 Projekte 81.840 Euro
Mosambik / 5 Projekte 383.024 Euro
Dem. Rep. Kongo / 56 Projekte 5.118.354 Euro
Burundi / 8 Projekte 802.158 Euro
Südafrika / 14 Projekte 855.236 Euro

 
Afrika gesamt / 231 Projekte


15.151.830 Euro

Anmerkung
Die Angaben dieser Übersicht entsprechen nicht den Spendeneingängen und Zuschüssen des Jahres 2011. Denn der Wiederaufbau in Japan nach der Dreifach-Katastrophe oder auch die Hilfen in Ostafrika nach der schweren Dürre werden noch Jahre dauern. Entsprechend werden auch die Gelder, die Caritas international zur Verfügung stehen, langfristig und mit Weitsicht eingesetzt. Denn verantwortungsvolle Katastrophenhilfe kommt ohne den Wiederaufbau auch sozialer Strukturen und Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge nicht aus. 

Jahresbericht: Länderübersicht Asien

Asien allgemein / 10 Projekte 191.130 Euro
Aserbaidschan / 1 Projekt 10.120 Euro
Bangladesch / 11 Projekte 807.146 Euro
Afghanistan / 23 Projekte 1.668.741 Euro
Irak / 23 Projekte 893.355 Euro
Israel / 23 Projekte 1.131.977 Euro
Libanon / 6 Projekte 198.412 Euro
Syrien / 4 Projekt 129.500 Euro
Jordanien / 7 Projekte 165.000 Euro
Iran / 1 Projekt 5.000 Euro
Pakistan / 49 Projekte 6.370.277 Euro
Indien / 46 Projekte 2.256.700 Euro
Sri Lanka / 23 Projekte 676.142 Euro
Nepal / 5 Projekte 156.588 Euro
Myanmar / 3 Projekte 209.219 Euro
Vietnam / 14 Projekte 399.641 Euro
Kambodscha / 14 Projekte 314.322 Euro
Thailand / 5 Projekte 303.200 Euro
Korea / 6 Projekte 738.120 Euro
Japan / 6 Projekte
846.913 Euro
Korea / 6 Projekte 685.661 Euro
China / 13 Projekte 714.691 Euro
Mongolei / 1 Projekt 15.000 Euro
Tadschikistan / 16 Projekte 314.762 Euro

 

Asien gesamt / 310 Projekte

 

18.463.497 Euro

Anmerkung
Die Angaben dieser Übersicht entsprechen nicht den Spendeneingängen und Zuschüssen des Jahres 2011. Denn der Wiederaufbau in Japan nach der Dreifach-Katastrophe oder auch die Hilfen in Ostafrika nach der schweren Dürre werden noch Jahre dauern. Entsprechend werden auch die Gelder, die Caritas international zur Verfügung stehen, langfristig und mit Weitsicht eingesetzt. Denn verantwortungsvolle Katastrophenhilfe kommt ohne den Wiederaufbau auch sozialer Strukturen und Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge nicht aus. 

Jahresbericht: Länderübersicht Europa

Europa allgemein / 23 Projekte 118.863 Euro
Deutschland / 6 Projekte 496.740 Euro
Italien / 1 Projekt 163.335 Euro
Griechenland  / 1 Projekt 12.500 Euro
Polen / 2 Projekte 75.000 Euro
Albanien / 5 Projekte 129.590 Euro
Rumänien / 4 Projekte 99.733 Euro
Bulgarien / 3 Projekte 33.426 Euro
Ukraine /  9 Projekte 549.989 Euro
Russland / 24 Projekte 1.197.764 Euro
Moldawien / 5 Projekte 36.045 Euro
Serbien / 3 Projekte 226.412 Euro
Montenegro / 5 Projekte 213.955 Euro
Bosnien-Herzegowina / 9 Projekte 432.614 Euro<
Tschech. Republik / 2 Projekt 12.540 Euro
Kosovo / 4 Projekte 150.435 Euro
Armenien / 9 Projekte 398.880 Euro
Georgien / 8 Projekte 285.861 Euro
Türkei / 10 Projekte 209.492 Euro

Europa gesamt / 133 Projekte

4.843.174 Euro

Anmerkung
Die Angaben in den Länderübersichten entsprechen nicht den Spendeneingängen und Zuschüssen des Jahres 2011. Denn der Wiederaufbau in Japan nach der Dreifachkatastrophe oder auch die Hilfen in Ostafrika nach der schweren Dürre werden noch Jahre dauern. Entsprechend werden auch die Gelder, die Caritas international zur Verfügung stehen, langfristig und mit Weitsicht eingesetzt. Denn verantwortungsvolle Katastrophenhilfe kommt ohne den Wiederaufbau auch sozialer Strukturen und von Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge nicht aus.

Jahresbericht: Länderübersicht Lateinamerika

Amerika allgemein / 21 Projekte 553.154 Euro
Mexiko / 6 Projekte 266.364 Euro
Guatemala / 8 Projekte 1.010.431 Euro
Honduras / 6 Projekte 66.344 Euro
El Salvador / 10 Projekte 431.457 Euro
Nicaragua / 7 Projekte 89.346 Euro
Panama / 3 Projekte 94.039 Euro
Kuba / 3 Projekte 45.988 Euro
Haiti / 21 Projekte 4.718.299 Euro
Kolumbien / 39 Projekte 2.395.408 Euro
Ecuador / 3 Projekte 20.000 Euro
Peru / 10 Projekte 230.535 Euro
Brasilien / 42 Projekte 1.187.637 Euro
Bolivien / 19 Projekte 632.707 Euro
Chile / 5 Projekte 296.216 Euro
Argentinien / 4 Projekte 21.800 Euro

 Amerika gesamt / 207 Projekte

12.059.724 Euro

Ozeanien

Philippinen / 5 Projekt 145.000 Euro
Indonesien / 41 Projekte 1.209.706 Euro

 Ozeanien gesamt / 46 Projekte

1.354.706 Euro

International

International / 8 Projekte

264.947 Euro

Anmerkung
Die Angaben dieser Übersicht entsprechen nicht den Spendeneingängen und Zuschüssen des Jahres 2011. Denn der Wiederaufbau in Japan nach der Dreifach-Katastrophe oder auch die Hilfen in Ostafrika nach der schweren Dürre werden noch Jahre dauern. Entsprechend werden auch die Gelder, die Caritas international zur Verfügung stehen, langfristig und mit Weitsicht eingesetzt. Denn verantwortungsvolle Katastrophenhilfe kommt ohne den Wiederaufbau auch sozialer Strukturen und Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge nicht aus.

Jahresbericht: Erlös-Rechnung

Erläuterungen:

Kirchliche Haushaltsmittel:
Mittel des Verbandes der Diözesen Deutschlands sowie der Ordinariate Freiburg, Köln und Rottenburg-Stuttgart.

Sonstige öffentliche und kirchliche Zuschüsse: Mittel von Misereor, anderen nationalen Caritasverbänden u.a.; Caritas international arbeitet eng mit dem Bischöflichen Hilfswerk Misereor zusammen. Die beiden Hilfswerke tauschen sich fachlich aus, kooperieren in der Programmförderung und betreiben teils gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit. Die Kooperation umfasst auch die jährliche Weiterleitung von mehr als zwei Millionen Euro von Misereor an Caritas international. Bei den weiterführenden Projekten nach der Katastrophenhilfe nehmen beide Werke verstärkt die Gesamtsituation der Menschen in den Blick und können so aus der Nothilfe heraus langfristige Entwicklung fördern.

Projektspenden: Spenden von Privatpersonen, von Klöstern o.a. sowie Kollekten.

Stiftungsbeiträge: Inkl. Zuwendungen von Medienstiftungen wie der BR-Stiftung "Sternstunden" (205.758,09 Euro), der Stiftung RTL - "Wir helfen Kindern" (507.922,55 Euro) oder "Bild hilft - Ein Herz für Kinder" (105.000 Euro).

Zinserträge: Aus vorübergehend angelegten Treuhandmitteln. Dies sind Mittel, die bereits für Projekte und Zwecke gebucht und gebunden sind, aber noch nicht an Projektträger weitergeleitet werden konnten.

Jahresbericht: Kosten-Rechnung

Zahlen und Fakten

Kosten-Rechnung

Kosten

2011

2010

Projektausgaben
Katastrophenhilfe und Wiederaufbau, soziale Projekte für Kinder und Jugendliche, Alte und Kranke sowie Menschen mit Behinderung, sonstige Projekte

Summe Projektausgaben

52.137.875,08 Euro

47.846.102,28 Euro

Personal- und Sachkosten, Abschreibungen

1. Personalaufwand:

Löhne und Gehälter, soziale Abgaben, Altersversorgung

4.627.225,54 Euro

4.460.256,20 Euro

(davon direkt Projekten zuzuordnen)

(3.258.620,18 Euro)

(2.941.917,41 Euro)

2. Sachaufwand:    

Projektarbeit, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Mittelbeschaffung

3.981.612,66 Euro

4.001.045,01 Euro

(davon direkt Projekten zuzuordnen)

(2.188.529,76 Euro)

(1.962.720,94 Euro)

3. Umlagen:    

Dienstleistungen (z.B. EDV)

852.331,80 Euro

715.285,51 Euro

4. Abschreibungen

174.442,06 Euro 

156.077,49 Euro

Summe Kosten gesamt

61.773.487,14 Euro 

57.178.766,49 Euro

Bereichsergebnis

1.233.196,03 Euro

 

29.511.491,59 Euro 

Erläuterungen

Projektausgaben: Die Aufwendungen umfassen Leistungen in circa 940 laufenden Hilfsprojekten.

Personal- und Sachkosten, Abschreibungen:
Hier sind alle Aufwendungen enthalten, die für die sachgemäße und effiziente Projektdurchführung notwendig sind. Hierzu gehören die Antragsbearbeitung, die Kontrolle der zweckgebundenen Verwendung, die Abrechnung und die Rechenschaft gegenüber den Spendern.

Bereichsergebnis:
Das jeweils ausgewiesene Ergebnis wird den Treuhandmitteln entnommen bzw. zugeführt. Zum 31.12.2011 betrugen die Mittel 116.808.740,54 Euro, im Vorjahr 115.575.544,51 Euro (siehe Erläuterungen Zinserträge).

Erläuterungen

Projektausgaben: Die Aufwendungen umfassen Leistungen in circa 940 laufenden Hilfsprojekten.

Personal- und Sachkosten, Abschreibungen:
Hier sind alle Aufwendungen enthalten, die für die sachgemäße und effiziente Projektdurchführung notwendig sind. Hierzu gehören die Antragsbearbeitung, die Kontrolle der zweckgebundenen Verwendung, die Abrechnung und die Rechenschaft gegenüber den Spendern.

Bereichsergebnis:
Das jeweils ausgewiesene Ergebnis wird den Treuhandmitteln entnommen bzw. zugeführt. Zum 31.12.2011 betrugen die Mittel 116.808.740,54 Euro, im Vorjahr 115.575.544,51 Euro (siehe Erläuterungen Zinserträge).

Erläuterungen

Projektausgaben: Die Aufwendungen umfassen Leistungen in circa 940 laufenden Hilfsprojekten.

Personal- und Sachkosten, Abschreibungen:
Hier sind alle Aufwendungen enthalten, die für die sachgemäße und effiziente Projektdurchführung notwendig sind. Hierzu gehören die Antragsbearbeitung, die Kontrolle der zweckgebundenen Verwendung, die Abrechnung und die Rechenschaft gegenüber den Spendern.

Bereichsergebnis:
Das jeweils ausgewiesene Ergebnis wird den Treuhandmitteln entnommen bzw. zugeführt. Zum 31.12.2011 betrugen die Mittel 116.808.740,54 Euro, im Vorjahr 115.575.544,51 Euro (siehe Erläuterungen Zinserträge).

Jahresbericht: Verwaltungs- und Werbekosten

Verwaltungs- und Werbekosten sind alle Ausgaben, die den in der Satzung genannten steuerbegünstigten Zwecken nicht unmittelbar inhaltlich zuzuordnen sind. Laut dem Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) gilt, dass Werbe- und Verwaltungsausgaben von mehr als 35 Prozent der Gesamtausgaben nicht vertretbar sind.

Unter 20 Prozent gelten die Verwaltungs- und Werbekosten für das DZI als angemessen.

Unter 10 Prozent gelten die Verwaltungs- und Werbekosten als niedrig.
Der Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben von Caritas international liegt für das Jahr 2011 bei 6,8 Prozent.

Berechnung der Verwaltungskosten unter Anwendung des DZI-Konzeptes:

 

1) Zahlen enthalten Aufwendungen für die Auslandsbüros von Caritas international, die lt. DZI der Projektförderung zugerechnet werden.

Projektförderung1)

(davon Personalaufwand)
53.886.194,31 Euro

(360.613,86 Euro) 
87,2 %

 

Projektbegleitung

(davon Personalaufwand)
3.243.045,62 Euro

(2.753.177,08 Euro)
5,3 %

 

Satzungsgemäße Kampagnen-, Bildungs-, Aufklärungsarbeit

(davon Personalaufwand)
455.785,09 Euro

(144.829,24 Euro)
0,7 %

 

Summe Projektausgaben

57.585.025,02 Euro

93,2 % 

 

 

 

Verwaltung

(davon Personalaufwand)

2.119.414,47 Euro

((921.517,93 Euro)
3,4 %

 

Werbung u. Öffentlichkeitsarbeit

(davon Personalaufwand)

2.069.047,66 Euro

(447.087,44 Euro)
3,4 %

Summe Werbe- und Verwaltungsausgaben

4.188.462,13 Euro

6,8 %

 

 

 

Gesamtausgaben

61.773.487,15 Euro

100 %

Jahresbericht: Prüfung der Bereichsergebnisrechnung

Caritas international ist die Auslandsabteilung des Deutschen Caritasverbandes AGener Verein">e.V. (DCV). Die Bereichsergebnisrechnung für den spendenrelevanten Bereich Ausland ist abgeleitet aus dem Jahresabschluss 2011 des DCV, der durch unseren Abschlussprüfer PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft worden ist.1

In Erweiterung der Jahresabschlussprüfung haben wir den Abschlussprüfer beauftragt, die Bereichsergebnisrechnung für den spendenrelevanten Bereich Ausland auf die Ableitung aus der dem Jahresabschluss zugrunde liegenden Buchführung zu prüfen. Ferner wurde der Abschlussprüfer beauftragt, die Einhaltung der "Leitlinien und Ausführungsbestimmungen zur Selbstverpflichtung für gemeinnützige, überregional spendensammelnde Organisationen" des DZI (DZI-Richtlinien) in der Fassung vom 15. September 2006. zu prüfen. Die Leitlinien des DZI verlangen unter anderem eine zweckgerichtete und wirksame Mittelverwendung, die Angemessenheit von Vergütungen, eine wahre, eindeutige und sachlich gehaltene Spendenwerbung sowie eine ordnungsgemäße Rechnungslegung.

Der Abschlussprüfer hat dem Vorstand darüber Bericht erstattet, dass die Prüfung zu keinen Beanstandungen geführt hat.

1) Der Jahres- und der Geschäftsbericht 2011 des DCV sind unter www.caritas.de veröffentlicht.