Über uns

Förderung

Ausgewählte Projekte mit öffentlicher Förderung

Für eine Reihe unserer Hilfsprojekte erhalten wir neben den privaten Spenden oder den kirchlichen Mitteln auch Zuwendungen der Bundesregierung und der Europäischen Union. Diese Zusammenarbeit sichert in vielen Projekten von Caritas international die kontinuierliche humanitäre Hilfe und ermöglicht oftmals, bei Katastrophen schnell reagieren zu können. Das Auswärtige Amt (AA) , das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die European Commission DG Humanitarian Aid (ECHO) und die  Europäische Gemeinschaft (EU) anerkennen und würdigen Caritas international seit vielen Jahren als verlässlichen Partner in der Katastrophenhilfe und der Entwicklungszusammenarbeit.

Dabei unterliegen die geförderten Projekte streng kontrollierten Genehmigungsverfahren. Die öffentliche Hand bewilligt die Gelder erst nach ausführlicher Prüfung, kontrolliert die Projekte engmaschig und evaluiert die Ergebnisse der Arbeit regelmäßig. Im Folgenden führen wir einige der Hilfsprojekte auf, die öffentlich gefördert werden.

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ):

Benin: Kinder- und Jugendprojekt

Brasilien: Bekämpfung von sexuellem Missbrauch und Menschenhandel von Kindern und Jugendlichen

Burundi: Gemeinwesenarbeit

Jordanien: Förderung der Resilienz von irakischen Flüchtlingen

Kenia: Die Lebensgrundlagen für die von Dürre betroffene arme Bevölkerung verbessern

Kongo: Saatgut für Rückkehrer

Liberia: Schulabschluss und Berufsausbildung für benachteiligte Jugendliche

Mali: Langfristige Ernährungssicherung

Mali und Senegal: Migration von Kindern minimieren und minderjährige Migranten besser schützen

Mali: Rückkehrerprogramm

Mosambik: Ernährungssicherung und Resilienz

Pakistan: Katastrophenprävention

Palästina: Gemeindebasiertes Vorschulprogramm

Palästina: Psychosoziale Unterstützung für Kinder, Gründung von Spargruppen

Senegal und Guinea Bissau: Ernährungssicherung 

Südafrika: Jugendsozialarbeit im Mariannhill Community Outreach Centre in Durban

Südafrika: Jugendsozialarbeit mit Sinosizo Siyaphambili / Durban

Südsudan: Verbesserung der Ernährungssituation durch Ausbau und Qualifizierung der Landwirtschaft

Uganda: Gemeindeorientierter Ansatz zur Stärkung der Rechte marginalisierter Kinder und Jugendlicher

Auswärtiges Amt (AA):

DR Kongo: Nothilfe für Flüchtlinge aus Südsudan, für Rückkehrer und bedürftige lokale Familien

DR Kongo: Sicherung der Lebensgrundlagen für Vertriebene, Rückkehrer und betroffene Gemeinden

DR Kongo: Nachhaltige Unterstützung von Flüchtlingen und aufnehmenden Gemeinden 

Guatemala: besser vorsorgen - rascher und effizienter reagieren

Indonesien: Arme Familien in Flores und Timor gegen klimabedingte Katastrophen wappnen und Ernährung sicher

Irak: Stabilisierung der Lebensbedingungen für Vertriebene und Bedürftige in der Region Kurdistan

Irak: Unterstützung von intern vertriebenen Familien und marginalisierten Gastgemeinde

Jordanien: Unterstützung von syrischen Flüchtlingen und bedürftigen jordanischen Familien

Kolumbien: Unterstützung von Landminenopfern und Schulungen zur Gefahrenreduktion

Libanon: Unterstützung von syrischen, irakischen und palästinensischen Flüchtlingen und bedürftigen Libanesen 

Pakistan: Ernährungssicherung und Zugang zu Trinkwasser in armutsbetroffenen Provinzen

Serbien:Humanitäre Hilfe für Flüchtlinge

European Commission DG Humanitarian Aid (ECHO):

Äthiopien: Nothilfe für die dürrebetroffene Bevölkerung

European Trust Fund der Europäischen Union (EU):

Äthiopien: Sicherung des Lebensunterhalts für dürrebetroffene Nomadenfamilien