Unsere Arbeit in Burundi

Seit dem Beginn der politischen Krise in dem ostafrikanischen Land im Jahr 2015 sind mehr als 400.000 Burundierinnen und Burundier geflüchtet. Teils haben die Nachbarländer, in denen sie Zuflucht suchten, selber mit Unsicherheit, Armut und Unruhen zu kämpfen.

Im Nachbarland Ruanda unterstützt Caritas international ein Projekt für jugendliche Flüchtlinge. In dem Zentrum „Oase des Friedens“ erhalten sie überlebenswichtige Nothilfe. Ein weiteres Projekt in der Hauptstadt Bujumbura wendet sich an die Ärmsten: Ob eine Ausbildung im Heilpflanzenanbau, Rechtsberatung oder aber die medizinische Versorgung mit antiretroviralen Medikamenten, die Angebote sind vielfältig. Qualifizierte Unterstützung für die Ärmsten ist immer sehr individuell.

Burundi

Jugendliche vom Maison Shalom / Jorge Neto / Caritas international

Afrika

Burundi: Ein friedlicher Ort für Kinder

Trotz der Bemühungen und Hilfsprogramme leben viele burundische Flüchtlinge in großer Unsicherheit. Im Nachbarland Ruanda setzt sich ein Projekt für jugendliche Flüchtlinge ein. In dem Zentrum „Oase des Friedens“ erhalten sie Nothilfe. mehr

2 Frauen halten eine Fortbildung im Freien / Thomas Hoyer / dwp eG

Afrika

Burundi: Das Centre Nouvelle Espérance

"Täglich kommen so viele Leute hierher, dass man fast keine Luft mehr zum Atmen hat", erzählt ein Mitarbeiter des Zentrums Centre Nouvelle Espérance in Bujumbura, der Hauptstadt von Burundi. mehr