Thema

Chancen für Chancenlose

Wie Caritas Menschen am Rand der Gesellschaft hilft

Überall auf der Welt werden Menschen ausgegrenzt, ausgebeutet und aus Profitgier lebensbedrohlichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Menschen, die mit ihren Familien auf den Müllhalden der großen Städte nach Essbarem wühlen. Menschen, die in baufälligen Bergwerken und Minen den Rohstoffhunger der Industrienationen stillen. Diese Menschen zu stärken, ihnen eine Lebensperspektive und Zukunft zu geben, ist unsere Aufgabe.

Gemeinsam mit unseren Partnern sorgen wir dafür, dass sie die Chance bekommen, sich auszubilden und zu qualifizieren. Wir setzen uns zusammen dafür ein, dass ausgebeutete Menschen bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen bekommen. Gleichzeitig machen wir auch in der deutschen Öffentlichkeit auf weltweite Ausbeutung aufmerksam und versuchen auf die Kaufentscheidungen und das Konsumverhalten hier bei uns Einfluss zu nehmen.

Mädchen mit Schreibblock / Luca Tommasini,Trocaire

Rechte für Kinder

Pakistan: Unterricht für Arbeiterkinder

Schon Kinder müssen bei der Ziegelherstellung in der Provinz Punjab mitarbeiten. Damit sie trotzdem eine Bildung erhalten, baut Caritas zusammen mit Partnern informelle Bildungseinrichtungen. mehr

Eine Frau trägt einen Korb mit grünem Gemüse  / Martina Nerz

Sierra Leone

Eine warme Mahlzeit am Tag

Im Norden von Sierra Leone erhalten 7.000 Schüler und Schülerinnen eine warme Mahlzeit. Mit den Schulspeisungen werden die lokale Landwirtschaft gestärkt und die Kinder zu Schulbesuchen motiviert. mehr

Portrait Mutter, Kind, Sozialarbeiterin / Foto: Bente Stachowske / Caritas international

Soziale Arbeit

Sierra Leone: Ebola-Überlebende stärken

Gemeinsam mit der Caritas Freetown werden Ebola-Überlebende in dem von Armut geprägten Stadtrandgebiet Western Area Rural der Hauptstadt Freetown betreut. In Kono erhalten insbesondere allein erziehende Frauen Unterstützung. mehr

Abstimmung, Frauen melden sich / Caritas international

Soziale Arbeit

Kolumbien: Frauen stärken heißt Frieden fördern

Im Department Putumayo unterstützt das Projekt Frauen mit einkommensschaffenden Maßnahmen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Einhaltung und Umsetzung von Frauenrechten und der Mitwirkung von Frauen in der Umsetzung des Friedensabkommens. mehr

Eine Frau hilft einer anderen bei der Handarbeit / Foto: Bente Stachowske

Soziale Arbeit

Kuba: Eine Zukunft für benachteiligte Frauen

Mit Weiterbildungen und Startkapital bieten die Hermanas Adoratrices den Frauen in Kuba Alternativen zur Prostitution. Das Projekt ist zum Selbstläufer geworden und hat jetzt schon mehr Anfragen als Plätze. mehr

Frau auf dem Acker / Red Muqui

Soziale Arbeit

Peru: Mitspracherecht und Umweltschutz

Das Netzwerk „Red Muqui" setzt sich für die Rechte der Bevölkerung in den Bergbaugebieten ein, initiiert Gesetzesänderungen zum Schutz der Umwelt, fordert die Sanierung kontaminierter Bereiche und sucht nach Alternativen zum Bergbau. mehr

Ein Mann füttert eine Frau / Foto: Bente Stachowske

Soziale Arbeit

Kuba: Angehörige pflegen

Angehörige und Freiwillige werden in häuslicher Pflege ausgebildet und können so die Situation notleidender älterer Menschen in Kuba verbessern. In Kursen lernen die Seniorinnen und Senioren aber auch, wie sie lange selbstständig bleiben. mehr

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