Thema

Chancen für Chancenlose

Wie Caritas Menschen am Rand der Gesellschaft hilft

Überall auf der Welt werden Menschen ausgegrenzt, ausgebeutet und aus Profitgier lebensbedrohlichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Menschen, die mit ihren Familien auf den Müllhalden der großen Städte nach Essbarem wühlen. Menschen, die in baufälligen Bergwerken und Minen den Rohstoffhunger der Industrienationen stillen. Diese Menschen zu stärken, ihnen eine Lebensperspektive und Zukunft zu geben, ist unsere Aufgabe.

Gemeinsam mit unseren Partnern sorgen wir dafür, dass sie die Chance bekommen, sich auszubilden und zu qualifizieren. Wir setzen uns zusammen dafür ein, dass ausgebeutete Menschen bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen bekommen. Gleichzeitig machen wir auch in der deutschen Öffentlichkeit auf weltweite Ausbeutung aufmerksam und versuchen auf die Kaufentscheidungen und das Konsumverhalten hier bei uns Einfluss zu nehmen.

2 Frauen halten eine Fortbildung im Freien / Thomas Hoyer / dwp eG

Afrika

Burundi: Das Centre Nouvelle Espérance

"Täglich kommen so viele Leute hierher, dass man fast keine Luft mehr zum Atmen hat", erzählt ein Mitarbeiter des Zentrums Centre Nouvelle Espérance in Bujumbura, der Hauptstadt von Burundi. mehr

Kind auf Spielplatz / Foto: Ralph Weihermann / Caritas international

Europa

Albanien: Unterstützung für Kinder und ihre Eltern

Albanien gilt als das Armenhaus Europas. Die Arbeitslosigkeit ist hoch, 14 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der absoluten Armutsgrenze. Viele Familien schicken ihre Kinder zur Arbeit, beispielsweise als Müllsammler. Zwei Caritas-Projekte mehr

Katastrophenhilfe der Caritas international in Haiti nach dem Erdbeben / Jörg Kaiser, Caritas international

Katastrophenhilfe

Haiti: Nothilfe, Wiederaufbau und Strukturhilfe

Unmittelbare Nothilfe, Wiederaufbau und längerfristige Strukturhilfe: Nach diesem Zeitplan verläuft die Katastrophenhilfe der Caritas. So auch nach dem Erdbeben in Haiti 2010. Eine Vielzahl von Maßnahmen wurden erfolgreich abgeschlossen. mehr

Eine Hand voll Kakaobohnen / Caritas international / Holger Vieth

Katastrophenvorsorge

Peru: Agroforstwirtschaft für den Klimaschutz

Mit der Kombination von Landwirtschaft und Forstwirtschaft können sich Bauernfamilien und Indigene ihre Existenz sichern und zugleich die Umwelt schützen. mehr

Wassertanklaster in Kenia / Foto: Linda Tenbohlen / Caritas international

Katastrophenvorsorge

Kenia: Überleben ohne Regen

Die Verteilung von Nahrungsmitteln und Trinkwasser sind erste Hilfsmaßnahmen, die Caritas für die dürrebetroffene Bevölkerung leistet. Parallel werden Zugänge zu Wasser geschaffen, Viehherden geimpft und Einkommensalternativen geschaffen. mehr

Männer stehen bei einem Ochsen / Caritas international

Katastrophenvorsorge

Äthiopien: Ochsen und Saatgut für sichere Ernten

Aus eigener Kraft die eigene Ernährung sichern – das ist das Ziel, das die Partner von Caritas international gemeinsam mit kleinbäuerlichen Familien verfolgen. mehr

Brunnen in Brasilien / Caritas international

Katastrophenvorsorge

Brasilien: Überleben in der Halbwüste

Mit dem Bau von Regenwasser-Einrichtungen sind die Bauern in der Lage, Landwirtschaft zu betreiben, die sie ernährt und ihr Einkommen sichert. In Kursen lernen die Familien, sich den strengen Klimabedingungen anzupassen. mehr

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