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Notunterkunft

Es ist offensichtlich, was die Menschen nach Naturkatastrophen - seien es Erdbeben, Überschwemmungen oder Stürme - am dringendsten brauchen: Schutz vor Sonne, vor Regen, vor Wind und vor Kälte. Ein Dach über dem Kopf.

Notunterkünfte und Zelte spielen in der Katastrophenhilfe von Caritas international weltweit eine enorm wichtige Rolle. Und das nicht nur direkt nach der Katastrophe, sondern auch auf längere Sicht.

Schenken Sie einer Familie Zuflucht, bis ihr Haus wiederaufgebaut ist oder sie wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Ein sicherer Platz zum Schlafen für eine ganze Familie kostet nur 150,- Euro.

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Zum Beispiel in Pakistan oder auch in Haiti.


 
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Ein Mann errichtet die Umrisse eines neuen HausesCaritas international

Überschwemmungen gehören in Pakistan zum Leben der Menschen wie die Jahreszeiten. Doch mit dem Klimawandel und der Armut können sie sich nicht mehr schützen. So stand 2010 nach den großen Fluten monatelang fast ein Drittel des ganzen Landes unter Wasser. Und als 2011 heftige Regenfälle einsetzten, waren erneut 5,4 Millionen Menschen betroffen, tausende Häuser zerstört. Dank einer überwältigender internationalen Hilfsbereitschaft konnten Hilfsorganisationen wie Caritas international für Hunderttausende schnelle Hilfe leisten.

Obgleich die Hilfen nach der Flut im letzten Jahr große Fortschritte gemacht haben, gibt es noch etliche Familien, die noch keine regensicheren Wohnungen haben. Zudem herrschen vor allem im Norden des Landes im Herbst und Winter Minusgrade. Unter enormem Zeitdruck gelang es hier der Caritas, für 65.000 Menschen Unterkünfte zu bauen.

Zum Beispiel auf lange Sicht in Haiti:

Zelte dienen als Notunterkunft nach der Katastrophe in HaitiCaritas international

Nach dem großen Erdbeben im Januar 2010 stand in den Städten Port au Prince, Léogane und anderen kaum mehr ein Stein auf dem anderen. Schätzungsweise 1,3 Millionen Menschen sind obdachlos geworden.

Sichere Unterkünfte für die obdachlosen Katastrophenopfer waren ein Jahr nach dem Erdbeben die wichtigste Aufgabe. Auch zwei Jahre nach der Katastrophe sind die Baumaßnahmen noch in vollem Gange.

Der Architekt Claus Hemker und die Bauingenieurin Doris Wasmeier haben die Bauplanung von Notunterkünften und den Wiederaufbau für Caritas international übernommen. Beide haben langjährige Erfahrung mit Bauprojekten in Nothilfesituationen. Gemeinsam mit haitianischen Mitarbeitern entwickelten sie erdbebensichere Baukonzepte, die den örtlichen Gegebenheiten entsprechen. Nachdem erste - oft provisorische - Unterkünfte und Gemeinschaftsgebäude errichtet werden konnten, erwachte das gesellschaftliche Leben: Bürgerkommitees und Familien sind an der weiteren Planung aktiv beteiligt, die Menschen nehmen ihre Zukunft wieder in die Hand.

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