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Notunterkunft

Es ist offensichtlich, was die Menschen nach Naturkatastrophen - seien es Erdbeben, Überschwemmungen oder Stürme - am dringendsten brauchen: Schutz vor Sonne, vor Regen, vor Wind und vor Kälte. Ein Dach über dem Kopf.

Notunterkünfte und Zelte spielen in der Katastrophenhilfe von Caritas international weltweit eine enorm wichtige Rolle. Und das nicht nur direkt nach der Katastrophe, sondern auch auf längere Sicht.

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Zum Beispiel in Nepal oder auch in Jordanien.


 
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Notunterkunft in NepalNotunterkunft in NepalFoto: Caritas Internationalis

Nach dem schweren Erdbeben in Nepal standen Tausende Menschen vor einem Trümmerhaufen: Viele haben ihre Angehörigen verloren, waren selbst verletzt oder standen vor den Trümmern ihrer eingestürzten Häuser.

In den ersten Tagen der Nothilfe ist es für die Betroffenen wichtig, schnellstmöglich wieder ein – zumindest provisorisches – Dach über dem Kopf zu haben, damit sie Kälte und Regen nicht schutzlos ausgeliefert sind. Im Fall von Nepal lieferte die Caritas beispielsweise Zeltplanen ins Katastrophengebiet im Himalaya und verteilte diese an die Menschen. Neben Plastikplanen, die sehr vielfältig und flexibel einsetzbar sind, wurde auch Zelte ausgegeben, die ganzen Familien zumindest vorübergehend als Notunterkunft dienen.

Denn bis der eigentliche Wiederaufbau beginnen und neue, möglichst erdbebensichere Häuser gebaut werden können, vergehen oft mehrere Monate.

Zum Beispiel für syrische Flüchtlinge

Mietbeihilfe für syrische Flüchtlinge in JordanienMietbeihilfe für syrische Flüchtlinge in JordanienFoto: Caritas international

Eine andere Situation erleben wir in den Nachbarländern Syriens. Seit vier Jahren zwingt ein blutiger Bürgerkrieg Millionen von Syrern zur Flucht. Das Ziel der meisten Flüchtlinge sind die angrenzenden Staaten wie der Libanon und Jordanien.

Für die syrischen Flüchtlinge ist es sehr schwierig, eine Unterkunft in Jordanien zu finden. Viele meiden die großen Flüchtlingslager, wo die Lebensbedingungen oft katastrophal sind. Die Caritas versucht daher, die Menschen möglichst dezentral unterzubringen, doch die hohe Nachfrage nach Wohnraum lässt leider auch die Mietpreise steigen. Diejenigen, die nicht bei Verwandten oder Bekannten unterkommen, können sich die Miete ohne eine Arbeit kaum leisten. Caritas versorgt die Menschen mit dem Nötigsten und unterstützt sie unter anderem mit Mietbeihilfen. Neuankömmlinge werden außerdem mit Matratzen und Bettwäsche ausgestattet, damit sie in den oft sehr provisorisch eingerichteten Unterkünften nicht auf dem Boden schlafen müssen.

Notunterkünfte sind in vielen Kontexten ein erster wichtiger Bestandteil der Nothilfe, die Caritas nach einer Katastrophe leistet.

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