Damit wir diese Hilfen leisten können, sind wir auf starke Partner an unserer Seite angewiesen. Zum einen auf Partner vor Ort, die Hilfen tatkräftig umsetzen. Aber genauso sehr auf Partner aus Deutschland und Europa, die unsere weitreichenden Hilfsprogramme mitfinanzieren. Etwa 45% unserer Mittel stammen von der Deutschen Bundesregierung; etwa 6% sind kirchliche Haushaltsmittel und knapp 6% stammen von der Europäischen Union.
Geleistete Hilfe nach Förderern

Vonseiten der Deutschen Bundesregierung sind unsere Förderer das Auswärtige Amt (AA) und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Die Zuschüsse der Europäischen Union stammen aus dem Nothilfefonds der Europäischen Kommission European Commission DG Humanitarian Aid (ECHO) sowie aus den Mitteln der europäischen Entwicklungszusammenarbeit Europäische Gemeinschaft (EU).
Daneben erhalten wir auch kirchliche Haushaltsmittel zur Finanzierung unserer weltweiten Projekte. Diese stammen vom Verband der Diözesen Deutschlands sowie von den Ordinariaten Freiburg, Köln und Rottenburg-Stuttgart.
Öffentliche Förderer und ihre Projekte
Geförderte Projekte
Nothilfe für gefährdete Menschen in den Provinzen Herat, Uruzgan und Nangarhar
Unterstützung transformativer, lokal geleiteter Humanitärer Hilfe
Sicherung der Grundbedürfnisse vulnerabler Gruppen
Ernährungs-, Gesundheits- und Schutzsicherung für betroffene Familien
Nothilfe für Binnenvertriebene und Gastfamilien
Ernährungs- und Schutzhilfe für Betroffene der Tschadseekrise
Humanitäre Hilfe für Familien in Gaza: Wasser, Hygiene und Unterkunft
Nothilfe für klimabedingt betroffene Bevölkerungen
Multisektorale humanitäre Hilfe für konflikt- und flutbetroffene Haushalte
Resilienzstärkung im anhaltenden Krisenkontext in Ost-Aleppo
Das Projekt leistet existenzsichernde Hilfen für Bewohner_innen von vier Gemeinden in Ost-Aleppo durch Basisversorgung, psychosoziale Angebote und Mitarbeitendenfürsorge. Im ersten Jahr werden 4.300 Haushalte mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, NFIs und Winterhilfen unterstützt, im zweiten Jahr gezielt 2.500 besonders vulnerable Haushalte. Ein Gemeindezentrum bietet psychosoziale Sitzungen, GBV-Prävention, Alphabetisierung, Lifeskills, Schutz- und Bildungsangebote für Kinder sowie Freizeitprogramme. Weiterhin erhalten die bedürftigsten Haushalte Winterhilfen sowie Mehrzweck-Bargeldhilfen. Dabei werden sowohl vulnerable Haushalte aus der aufnehmenden Gemeinde als auch rückkehrende Familien gleichermaßen berücksichtigt. Ergänzend werden die Mitarbeitenden von Caritas Syrien durch Fachtrainings und Fürsorgeangebote gestärkt.
Humanitäre Hilfe zur Deckung lebenswichtiger Bedürfnisse
Unterstützung für von Unterernährung bedrohte Frauen und Kindern
Geförderte Projekte - Übergangshilfe
Verbesserung der Resilienz durch Schutz und Wiederherstellung von Wassereinzugsgebieten
Stärkung von Resilienz und Lebensperspektiven in Cox’s Bazar
Förderung der Resilienz gegen Ernährungskrisen
Stärkung vulnerabler Haushalte in Krisengebieten
Stärkung sozialer Dienste für Menschen in der Ukraine
Bereitstellung von häuslicher Pflege und Kinder- & Jugendarbeit für Kriegsbetroffene
Resilienz stärken: Ernährung, Gesundheit und Wasser für gefährdete Menschen
Geförderte Projekte - Sozialstrukturförderung
Inklusionsförderung von Jugendlichen
Inklusive Bildung
Hauskrankenpflege Armenien
Regionalprogramm Inklusion
Mehrgenerationenarbeit Bolivien
Bekämpfung sexualisierter Gewalt
Hauskrankenpflege Georgien
Gemeinwesen Stärkung
Gewaltprävention
Regionalprogramm Kinder- und Jugendrechte
Regionalprogramm Sozialhilfe für Senioren
Inklusive frühkindliche Bildung
Prävention Migration
Förderung der Rechte von Menschen mit Behinderung
Aufbau eines mobilen Altenpflegesystems in Peru
Inklusion in Schule, Arbeit und Gemeinde in Peru stärken
Sozialhilfe für Senioren
Unterstützung für die Opfer von Menschenhandel
Geförderte Projekte - Private Träger
Förderung von inklusiver Bildung (BMZ-PT)
Katastrophenvorsorge und Anpassung an den Klimawandel
Das Projekt stärkt die Katastrophenvorsorge und Anpassung an den Klimawandel in Hochrisikogebieten von Khulna und Satkhira, Bangladesch. Durch den Ausbau resilienter Infrastruktur, Schulungen für Katastrophenschutzkomitees und die Förderung nachhaltiger Einkommensmöglichkeiten werden die Lebensbedingungen von über 66.000 Menschen verbessert. Besondere Unterstützung erhalten vulnerable Haushalte und Migrant\_innen, um ihre Resilienz gegenüber Naturkatastrophen und klimabedingter Migration zu erhöhen.
Katastrophenvorsorge und Resilienzförderung im Río-Coroico-Gebiet
Gewaltprävention durch Förderung Jugendlicher im Nordosten Brasiliens
Stärkung indigener Völker und Klimagerechtigkeit in Brasilien
Land- und Umweltrechte sowie Klimaanpassung für ländliche Gemeinschaften
Stärkung der Resilienz gegenüber Katastrophen- und Klimarisiken
Schutz von Flüchtlingskindern und Kindern aus vulnerablen Familien
Globalprogramm Resilientes Amazonasgebiet
Stärkung der Klimaresilienz, Menschenrechte von ländlichen Familien
Katastrophenvorsorge und Stärkung der Resilienz vulnerabler Gemeinden
Verringerung des Katastrophenrisikos und Widerstandsfähigkeit gegenüber Klimawandel