Caritas international stellt 50.000 Euro Soforthilfe bereit. Helfen Sie mit Ihrer Spende den Menschen, die von der Sturzflut betroffen sind.
Eine verheerende Sturzflut hat am Mittwochmorgen den Norden Nepals getroffen. Besonders schwer betroffen sind die Orte Timure, Rasuwagadhi und Syabrubesi im Distrikt Rasuwa nahe der Grenze zu China. Häuser, Straßen und Brücken wurden zerstört oder schwer beschädigt. Zahlreiche Menschen werden vermisst.
Caritas international stellt 50.000 Euro Soforthilfe bereit. Helfen Sie mit Ihrer Spende den Menschen, die von der Sturzflut betroffen sind.
Nepal-Flut: Zahlreiche Menschen werden vermisst
Die ungewöhnlich heftige Sturzflut hat massive Zerstörungen hinterlassen. Besonders dramatisch ist die Situation in Timure. Große Teile des Ortes und des dortigen Basars wurden überschwemmt oder unter Schlamm und Geröll begraben.
Auch in Syabrubesi wurden Wohnhäuser und Marktgebäude entlang des Flusses schwer getroffen. Weiter flussabwärts wurden ebenfalls Häuser beschädigt oder fortgerissen.
Caritas Nepal geht von weit über 1.000 Vermissten aus. Wie viele Menschen durch die Katastrophe ihr Zuhause verloren haben und wie groß der Bedarf an humanitärer Hilfe sein wird, lässt sich derzeit noch nicht abschätzen.
Die Lage wird laufend beobachtet. Die Schadensaufnahme und die Ermittlung des konkreten Hilfsbedarfs dauern an.
Welche Regionen sind von der Flut betroffen?
Besonders schwer betroffen sind derzeit die Orte Timure, Rasuwagadhi und Syabrubesi im Distrikt Rasuwa im Norden Nepals. Die Region liegt nahe der Grenze zu China.
Die Sturzflut hat dort nicht nur Wohnhäuser und Gebäude beschädigt. Auch Straßen und Brücken wurden zerstört oder schwer in Mitleidenschaft gezogen. Dadurch wird die Versorgung der betroffenen Bevölkerung zusätzlich erschwert.
Räumliche Darstellung der Flutkatastrophe in Nepal: Besonders betroffen sind die Orte Timure, Rasuwagadhi und Syabrubesi.Foto: Raju Pradhan/ KI-generierte Kartendarstellung auf Basis bereitgestellter Daten
Warum Katastrophenhilfe in Nepal so wichtig ist
Nepal ist besonders stark von Naturgefahren betroffen. Überschwemmungen, Erdrutsche und andere Extremwetterereignisse bedrohen regelmäßig Menschen und ihre Lebensgrundlagen.
Caritas international unterstützt gemeinsam mit lokalen Partnern deshalb nicht nur die Nothilfe nach Katastrophen, sondern auch Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels.
Wie Caritas und Ihre Spende den Menschen in Nepal hilft
Caritas international stellt 50.000 Euro Soforthilfe bereit, um die ersten Hilfsmaßnahmen der nepalesischen Caritas-Partner zu unterstützen.
Die Partnerorganisationen sind bereits dabei, das Ausmaß der Zerstörung zu erfassen und den konkreten Unterstützungsbedarf in den betroffenen Gebieten zu ermitteln. Auf dieser Grundlage wird die weitere Nothilfe vorbereitet.
Hilfe für Nepal: Caritas-Partner sind vor Ort
Caritas Nepal verfügt über langjährige Erfahrung in der humanitären Hilfe und Katastrophenvorsorge. Die bestehenden Strukturen und die enge Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden ermöglichen es, nach einer Katastrophe schnell zu reagieren.
Regelmäßig führt Caritas Nepal Notfallübungen durch – zuletzt erst in der vergangenen Woche. Dieses Wissen und die vorhandenen Strukturen helfen dabei, nach einer Katastrophe schnell auf die Situation zu reagieren.
Gemeinsam mit den nepalesischen Partnerorganisationen kann Caritas international die Hilfe gezielt dort unterstützen, wo sie am dringendsten gebraucht wird.
Über unsere Hilfen vor Ort sprach unsere Kollegin Angela Gärtner im Interview mit tagesschau24 (26.08.2026):
Ihre Spende für Nepal ermöglicht schnelle Nothilfe
Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Nothilfe für Menschen, die durch die Sturzflut in Nepal ihr Zuhause oder ihre Lebensgrundlage verloren haben.
Die Mittel können dort eingesetzt werden, wo die Hilfe nach der Katastrophe am dringendsten benötigt wird.